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Ideen, die ihr Leben ändern
1. Gehen sie
zu Chanel. Oder Versace. Oder Armani. Probieren Sie ein unbezahlbares
Abendkleid an. Prima Mutprobe, tolles Gefühl und heilsam. Hinterher
wissen Sie, dass solche Klamotten auch nur zwei Ärmel haben
2. Misten Sie ihren Kleiderschrank aus. Das geht am leichtesten,
indem sie jedes einzelne Teil anprobieren. Verabreden Sie sich mit
ihren Freundinnen zu einem großen Tauschnachmittag: Jede nimmt
was ihr gefällt. Trinken Sie Baileys. Kichern Sie viel. Fahren
sie den Rest zum Roten Kreuz.
3. Wenn Sie mit jemandem zusammenwohnen: Leisten Sie sich einmal
wöchentlich eine Putzfrau. Der Stressabbau ist jeden einzelnen
Pfennig wert.
4. Tun Sie etwas, das völlig untypisch ist für Sie. Gehen
Sie kegeln. Oder ins Museum. Je nachdem.
5. Gehen Sie ihr Adressbuch durch. Keine Ahnung, wer all die Leute
sind? Raus damit. Alle, an die Sie sich noch erinnern können,
kriegen eine Postkarte.
6. Versöhnen Sie sich mit jemandem.
7. Hören Sie auf zu pfuschen. Ach, hören Sie doch auf,
sie wissen genau, was wir meinen.
8. Gehen Sie in ein Restaurant und bestellen Sie etwas, das Sie
noch nie gegessen haben. Noch besser: Bestellen Sie etwas, von dem
Sie nicht die geringste Ahnung haben, was es sein könnte.
9. Tun Sie etwas, wofür Sie keinen Dank erwarten. Werfen Sie
eine Mark in eine wildfremde Parkuhr. Stellen Sie anonym Blumen
auf den Tisch einer Kollegin. Suchen Sie sich irgendeinen Namen
aus dem Telefonbuch und schicken Sie eine Ansichtskarte. Warum?
Einfach so. Macht einen Höllenspass, sinnlos nett zu sein.
10. Bringen Sie endlich ihre Schuhe zum Schuster.
11. Machen Sie eine Liste von allem, was Ihnen gehört. Doch,
doch, von allem. Brauchen Sie das alles? Mögen Sie es denn
wenigstens?
12. Für Fortgeschrittene: Sagen Sie jemandem, dass Sie ihn
nicht mögen. Und warum.
13. Sagen Sie jemandem, dass Sie ihn lieben.
14. Schreiben Sie auf, was Sie im Leben noch erleben/ erreichen/machen
wollen. Und schreiben Sie jetzt auf, was Sie derzeit konkret tun,
um dieses Ziel zu erreichen. Na? Klingelt's?
15. Kochen Sie etwas wirklich, wirklich Kompliziertes.
16. Werfen Sie eine lang gehegte Überzeugung über Bord.
Sie glauben, rot steht Ihnen nicht? Kaufen Sie sich für 10
Mark ein rotes T-shirt und lassen sie sich überraschen.
17. Beantworten Sie eine Woche lang auf der Stelle jeden Brief und
jeden Anruf.
18. Stellen Sie den Wecker morgens eine halbe Stunde früher.
Ist uns egal, was Sie mit der Zeit anfangen, Ihnen fällt schon
was ein.
19. Bewegen sie endlich den Hintern und machen Sport. Irgendwas.
Egal was.
Dinge,
die zum Erwachsensein gehören und die endlich in Angriff genommen
werden sollten:
1. Sich eine
Putzfrau leisten
2. Sich mit der eigenen Figur abfinden
3. Dumme Fragen stellen
4. Den Pickel NICHT ausdrücken
5. Einfach nur nein sagen
6. Sich selbst schön finden
7. Sich ein zusammenpassendes Geschirr leisten
8. Sich ohne schlechtes Gewissen einladen lassen und dabei nicht
das billigste Gericht aussuchen
9. Sich mit dem eigenen Übergewicht versöhnen
10. Eine wirklich gute Freundschaft mit einem Mann haben, mit dem
man nicht im Traum schlafen würde
11. Exzentrisch sein
12. Nicht dämlich lächeln, wenn man sich unsicher fühlt
13. Die CDs kaufen, die man mag, auch wenn sie von Genesis oder
den Backstreet Boys sein sollten und alle anderen sie oberpeinlich
finden
14. Mit einer Freundin offen über deren Probleme reden, anstatt
wegzusehen
15. Mit seiner Mutter abrechnen
16. Einen Pfirsich anfassen und feststellen, dass Pfirsichhaut doch
nichts erstrebenswertes ist
17. Zum eigenen Alter stehen
18. Sich für die Beine einen Männerrasierer kaufen, anstelle
einen dieser überteuerten Lady- Shaves
19. Die Eltern nicht für den eigenen Charakter verantwortlich
machen
20. Endlich genügend Garnituren passender Bettwäsche besorgen
21. Im Ausland andere Deutsche, die man zufällig trifft, nicht
automatisch scheiße finden, bloss weil sie ebenfalls Deutsche
und Touristen sind.
Dinge,
für die sie viel zu alt sind, die sie aber trotzdem noch lustig
finden:
1. Mit Temporary-
Tattoos aus dem Bravo-Girl herumlaufen
2. Ohne Rücksicht auf Verluste die Wahrheit sagen
3. Flaschendrehen spielen
4. Beim Sex lauter stöhnen, als ihnen zumute ist
5. Einen 1a- Orgasmus simulieren
6. Sich einen Künstlernamen zulegen und verlangen, dass alle
ihre Freunde sie ab sofort so nennen
7. Versuchen, den Guiness-Rekord im Dauerküssen zu brechen
8. Autoskooter fahren
9. Jungs ärgern
10. Mit allen Klamotten in einen Swimming-Pool springen
11. Beim Lotto mitspielen und sich einbilden, dass sie den Jackpot
gewinnen
12. Sich richtig hackedicht betrinken
13. So viel Sex haben, dass sie nicht mehr laufen können
14. Heftig Liebeskummer haben
15. 'Unter uns' gucken. Jeden Werktag. Das ganze Jahr lang.
16. Zur nächsten Loveparade fahren.
Dinge,
von denen sie endlich wissen wollen, was Männer daran so toll
finden
1. Im Stehen
pinkeln
2. Im Freien pinkeln
3. Daneben pinkeln
4. Sich selbst ohne den Schatten eines Selbstzweifels großartig
finden
5. Sofort nach dem Orgasmus einschlafen
6. Aufs Vorspiel verzichten
7. Nur das Nötigste reden
8. Jeden Tag Sex fordern, auch wenn sie in Wirklichkeit keine Lust
haben und viel zu müde sind
9. Vor dem Spiegel Luftgitarre zu spielen
10. Ins Fußballstadion gehen
11. Eine Casette aufnehmen um einem Menschen ihre Liebe zu beweisen,
obwohl lauter Stücke drauf sind, die nur ihnen selbst gefallen
12. Ohne Gewissensbisse zwei Bratwürste hintereinander verschlingen
Sitzungskiller
einige Möglichkeiten,
eine Kreativitätssitzung, eine Moderation, ein Seminar kaputtzumachen
(besonders für Moderatoren)
1. Spicken
sie die begrüßenden Einführungsworte gleich mit
einigen Bemerkungen darüber, dass in der Firma ja wohl viel
falsch gemacht wird, und dass damit jetzt ein für allemal aufgeräumt
werden soll.
2. Setzen sie sich mit dem engeren Führungskreis vom übrigen
Auditorium etwas ab, möglichst links oder rechts vorne an ein
separates Tischlein, damit alle sehen, wo die wichtigen Leute sitzen.
3. Besprechen sie mit dem engeren Führungskreis noch die wichtigsten
Tagesthemen, auch wenn der Referent schon mit dem Vortrag begonnen
hat. Dieses Geflüster am Vorstandstisch unterstreicht die Wichtigkeit
der dort sitzenden Persönlichkeiten noch besonders.
4. Besonders wirkungsvoll ist das Auftauchen der Sekretärin
mit ihrer Unterschriftenmappe! Unterschreiben sie ruhig die diversen
Briefe oder Wechsel, fragen sie ein paarmal zurück, jedermann
wird so ganz deutlich sehen, dass der Chef dauernd sehr wichtige
Entscheidungen zu treffen hat.
5. Lassen sie alle wichtigen und weniger wichtigen Telefonate in
den Seminarraum legen. Auch für die Herren am Vorstandstischchen.
Dies unterstreicht ihre Bedeutung.
6. Zeigen sie ihren unbeugsamen Willen zur Kostensenkung, indem
sie auf das Anbieten von Getränken verzichten.
7. Heizen sie den Seminarraum gut und vermeiden sie zu intensive
Lüftung, damit sie leichter erkennen können, wem am ehesten
die Augendeckel zuklappen.
8. Unterbrechen sie den Referenten möglichst oft, am besten
mit Detailwissen, damit jeder sieht, dass sie im Bilde sind.
9. Schreiben sie auf einen Zettel eine Bemerkung und lasen sie diesen
zum Meister oder Produktionsleiter o.ä. durchgehen. Es macht
sich besonders gut, wenn dieser Zettel von Hand zu Hand weitergereicht
wird und dann jemand aufsteht und den Raum verlässt.
10. Wenn es trotz der vorstehenden Bemühungen noch zur Teamarbeit
kommt und in der Abschlussdebatte einige Ideen vorgetragen werden,
dann vergessen sie nicht, möglichst oft darauf hinzuweisen,
dass sie oder Herr X. auch schon an solche Problemlösungen
gedacht haben oder sagen sie ganz einfach, dass diese oder jene
Idee nicht durchführbar sei.
11. Ist wirklich eine Idee dabei, die sie nicht abschiessen können,
weil sie - aus ihrer Sicht- neu und gut ist, so sollten sie nicht
vergessen zu den involvierten Personen zu sagen: "Sehen sie,
es geht auch so, warum sind wir da eigentlich nicht schon früher
drauf gekommen?" oder ganz brutal "Warum sind sie darauf
denn noch nicht gekommen?"
Angelehnt an
H. Wellenreuther 'Wertanalyse'
Kreativitätstechniken
Zitate
1. Methode ist das Bewusstsein über die Form der inneren Selbstbewegung
ihres Inhaltes (Hegel).
2. Fantasie
ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
3. Der vernünftige
Mensch passt sich der Welt an, der Unvernünftige besteht auf
dem Versuch, die Welt an sich selbst anzupassen. Deshalb hängt
der Fortschritt nur von den Unvernünftigen ab. (George Bernard
Shaw)
4. Ich weigere
mich glatt, irgend etwas für unmöglich zu halten. Ich
finde nicht, dass es auf der Welt einen Menschen gibt, der genug
von einer Sache weiss, um mit Sicherheit ihre Unmöglichkeit
zu behaupten. (Henry Ford)
5. Ein Problem
lösen heisst, sich vom Problem zu lösen.
6. Wer Ordnung
hält, spart Fantasie.
7. Von Intuition
spricht man, wenn einem Subjekt die Lösung für ein von
ihm bisher ungelösten Problem schlagartig einfällt und
er in diesem Moment des Einfalls davon überzeugt ist, auch
wenn es sich später als trügerisch herausstellt.
8. It is more
important to do the right things than to do only the things right.
9. Kreativität
ist die hervorragende Denkfähigkeit zur Lösung schlecht
strukturierter und schlecht definierter Probleme wie Such-, Analyse-
und Auswahlprobleme. (H. Schlicksupp)
Kennzeichen
eines kreativen Menschen
-divergentes
Denken
(was kann man mit einer Büroklammer alles anfangen)
-unkonventionelles Denken
(Verbannung auf eine unbewohnte Insel. Welche fünf Gegenstände
nehmen sie mit?)
-Gedankenflüssigkeit
(Begründen Sie, warum Kreativitätstraining Pflichtveranstaltung
werden sollte. Wenige Sätze)
-Originalität
(Welche drei Maschinen, die es noch nicht gibt, sollten erfunden
werden?)
-Aufspüren von Problemen
(Welche Informationen benötige ich für die Bewältigung
einer Aufgabe (z.B. eine Produkteinführung)?)
-Ausarbeitung = exaktes Ausarbeiten von Wissen
(Vervollständigen einer vagen Darstellung)
-Reicher Wortschatz
(Hausmeister überzeugen, dass weicheres Toilettenpapier angeschafft
wird)
-Konzentrationsfähigkeit
(14 Zeilen mit je 47 gleichen Zeilen, jedes dritte Zeichen durchstreichen,
Zeitlimit 20 Sekunden)
-Redefinition
= Abstraktionsvermögen (zwei Begriffe, Zusammenhang darstellen)
-Realitätskontrolle
(Kriminalgeschichte: Zeugenaussagen)
-Organisationsfähigkeit
(Stadtplan mit Lage mehrerer Geschäfte, günstigste Route
finden)
Fragen
ohne Antwort
Sie dürfen
acht Menschen zum Abendessen einladen – lebende und verstorbene
historische Persönlichkeiten. Wer soll kommen?
Wer würde später das Geschirr abwaschen?
Welches sind für immer Ihre drei Lieblingslieder?
Mit wem tanzen Sie gern?
Was ist Ihnen besonders wichtig?
Woher wissen Sie, ob Sie sich richtig entschieden haben?
Was ist heroisch?
Was bedauern Sie am meisten? Ist es etwas, das Sie getan haben,
oder etwas, das Sie unterlassen haben?
Wovor haben Sie die größte Angst?
Angenommen, Sie könnten durch die Zeit reisen: Wohin würden
Sie fahren?
Wenn Sie für immer im Hotel leben müßten, welches
auf der Welt würden Sie sich aussuchen?
Gibt es einen Mann / eine Frau, von dem / von der Sie sich durchs
Leben führen lassen möchten? Oder gehen Sie lieber allein?
Neigen Sie mehr zu Heißblütigkeit, oder sind Sie eher
cool?
Was lassen Sie sich überhaupt nicht gern sagen?
Sie haben fünf Adjektive, um sich selbst zu beschreiben. Welche
wählen Sie?
Angenommen, Sie könnten in einer Rockband der letzten 30 Jahre
spielen. Welche wäre es?
Seidenlaken oder Baumwolle?
Wer oder was ist Ihre größte Leidenschaft?
Welches ist für Sie der romantischste Ort der Welt?
Kann man zwei Menschen gleichzeitig lieben?
Was kommt nach dem Tod?
Wem würden Sie im Alter gern ähneln?
Welche Romanheld(in) wären Sie am liebsten?
Worauf sind Sie besonders stolz?
Was bringt Sie zum Weinen?
Worüber lachen Sie?
Neben wem würden Sie morgens gern aufwachen?
Neben wem möchten Sie morgens nie aufwachen?
Gibt es Dinge, die Sie tun würden, wenn Sie wüßten,
daß Sie nicht die Konsequenzen tragen müssen?
Hund oder Katze?
Wer ist Ihnen der liebst Mensch auf der Welt?
Wann oder wo waren Sie am glücklichsten?
Wie soll man sich an Sie erinnern?
Haben Sie schon mal in Schwarz - Weiß geträumt?
Stadtplanungsinfos
Frauen müssen
für die Versorgung von Familie und Haushalt viele Wege zu den
verschiedensten Einrichtungen zurücklegen. Läden, Kindergärten,
Ärzte, Ämter, Spielplatz, Freunde der Kinder etc. sind
nur einige Glieder dieser Wegketten. Kurze Wege zwischen Wohnung,
Arbeitsplatz, Einkaufsmöglichkeiten, Spiel - und Aufenthaltsflächen
der Kinder würden den Alltag erleichtern.
Viele Befragungen,
Auswertungen von Kriminalstatistiken und Untersuchungen belegen,
daß Unsicherheitsbereiche im öffentlichen Raum, die als
Angsträume benannt wurden oder an denen Gewalt gegenüber
Frauen ausgeübt wurde, gekennzeichnet sind durch eines oder
mehrere der nachfolgenden Kennzeichen:
- es fehlen
Menschen in der Nähe
- die Orte sind unüberschaubar und unübersichtlich
- einzelne Funktionsbereiche können nicht eingesehen werden.
- Blickbeziehungen fehlen
- wichtige Infrastrukturangebote liegen abseits
- es bestehen Versteckmöglichkeiten
- die Beleuchtung ist mangelhaft bzw. fehlt
- es existieren Dunkelzonen
- die Orientierungsmöglichkeiten sind mangelhaft
- Sicherheitsanlagen fehlen
- die Erdgeschoßzone ist nicht genutzt
- Gebiete sind zu bestimmten Zeiten unbelebt
- Einrichtungen (Kneipen, Spielhallen, Bars, Straßenstrich
etc.), die vornehmlich von Männern genutzt werden, verunsichern
- die Außenanlagen sind verwahrlost.
Orte zu schaffen,
an denen Menschen, Frauen und Männer sich sicher fühlen,
ist eine komplexe Aufgabe. Wichtig ist, das keines der genannten
Merkmale den Charakter eines Gebietes bestimmen darf. Das bedeutet
auch, daß planerische Lösungen für die Vermeidung
von Angsträumen auf die konkrete räumliche Situation zuzuschneiden
und vor Ort abzustimmen ist. Dabei darf Planung sich nicht darauf
beschränken, Frauen auf "Sicherheitsinseln" zu verweisen.
Alter
Selbstbschreibungstext für die HP (von 2000?)
Ich
Eigentlich
ist in der Einleitung ja schon alles gesagt, oder nicht? Also, falls
es euch noch nicht aufgefallen sein sollte, ich rede viel und komme
meist nicht dazu, vor'm Reden nachzudenken. Macht aber nichts, das
ein oder andere Fettnäpfchen nehme ich ganz lässig nebenbei
mit, manche kann ich auch gerade noch umkurven.
Das mit der großen Klappe liegt aber nur daran, dass ich es
nicht leiden kann, wenn jemand meine grandiosen 155 cm übersieht.
Nur dreist kommt weiter, ist doch beim Schlachter auch so: Da guckt
die gute Frau hinter der Theke fragend auf die andere Seite, wer
dran ist und dann: betretenes Schweigen. Und wer zuerst 'Hier' schreit,
kriegt zuerst, also meistens ich. :-) ist doch klar.
Wie? Was zum
Werdegang? Mehr privates? Naja, also, ich darf vorstellen:
the_sun
Sonntagskind
eines dreizehnten Augustes
Ehemals gelernter Holzwurm, nunmehr kurz vor dem Diplom Innenarchitektur
Auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit häufig durch den Hochschuldschungel
strauchelnd, aber nur selten hoffnungslos
Prinzipielle Probleme mit Autoritäten
Immer auf der Suche nach dem eigenen Sinn des Lebens
Das Glas ist halb leer.
Nicht zu übersehen durch violett-grün gestreiften Mini
Fähig zu spontanen Meinungsänderungen und alle paar Tage
neue Pläne (zu Marians Leidwesen *g*)
Jez reichts
aber. Blickt euch ein wenig um, dann werdet ihr schon mehr von mir
erfahren, als euch lieb ist. Also weiter *scheuch*.
Foto? Später.
alte
Einleitung für die HP (auch von 2000?)
Einleitung
Na endlich. Die ersten
einleitenden Sätze befinden sich in meinem Kopf. Die Ansprüche
sind - wie immer - viel zu hoch, so dass es sich vermutlich schon
als Wunder bezeichnen lässt, wenn diese Worte allen Ernsten
von anderen Leuten als von mir lesbar sind.
Erstaunlich, wie schnell
sich Meinungen ändern: Gestern noch der Meinung, dass private
homepages meist doch nur das Netz zumüllen und heute auf dem
Weg zur eigenen.
Und im Moment ist mir noch nicht mal klar, was eigentlich drauf
soll.
Ich natürlich, das wichtigste *gg* . Und dann? Es gibt ja so
wahnsinnig viele spannende Sachen, dass ich gar nicht weiss, wo
überhaupt anfangen. Also *grübel*, Mini muss drauf, natürlich
bergeweise Grüße (überflüssig, aber wichtig).
Außerdem muss ich unbedingt meine Lieblingsbücher unters
Volk streuen, eine flammende Rede für die Emanzipation halten,
dann noch ein Kapitel über Lebenskunst, was über LinkshänderInnen,
dann vielleicht noch was zur Innenarchitektur, zu meinem verkannten
Genie, über die Wichtigkeit von Zimmerpflanzen. Fehlt noch
was? Ach ja, dann noch Infos über die Notwendigkeit ins Ausland
zu gehen, den ein oder anderen männerfeindlichen Witz, was
über's Laufen und ein Kommentar zu den Sorgen 'Unter-Norm-Großer'.
Und den Chat und das chatboard.
und die Sonne.
Hm.
Ich glaub das reicht
dann auch, um die nächsten Jahre am Computer festgekettet zu
sein.
Ist ja nicht so, dass ich mich langweil oder nicht wüsste,
was ich mit meiner Zeit anfangen soll, im Gegenteil, wieso hat ein
Tag nur 24 Stunden? Und ich bin sicher, dass da jemand heimlich
was abzwackt, kommt mir manchmal so vor. Aber wie bereits Melody
so schön in ihrem Tagebuch sagte: Lieber kurze Zeit auf voller
Flamme brennen, als ewig ein Teelicht. Oder so ähnlich.
Ich denke, für
eine kurze Einleitung ist das vermutlich schon wieder verdammt viel
Geschwafel, aber ihr habt's nicht anders gewollt, zwingt euch ja
keine das zu lesen *gg*. Bis später also und viel Spass auf
dieser völlich überflüssigen privaten homepage.
the_sun
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